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Die Streiter des Chaos haben viele Beweggründe doch wer sind diese?

Die UnerschütterlichenBearbeiten

Alle kennen sie den Schmerz, doch kennen sie auch Hunger. Den Neid der zerfrisst und die Verblendung die treibt. Sie wollen kämpfen und hinter sich lassen. Gesetzeslosigkeit war zu Hauf ihr Begleiter. Sie kennen den Gestank des Todes, den Zorn und die Rache die alles verschlingt. Sie wissen um die Erbarmungslosigkeit der Naturgewalten. Sie wenden sich voller Hoffnung dem Schicksal zu. Sie öffnen die Tore zu den Sphären. Sie sehnen sich nach dem Glück in ihrem Geiste. Und im Schlaf da träumen sie von einer anderen, besseren Welt. Ihrer Welt.

Überschrift des AbschnittesBearbeiten

So zahlreich sind die Nachkommen des Chaos. Und ebenso mannigfaltig ihre Anhänger. Gleich ob Rächer oder Unterdrückter, Vertriebene auf der Suche nach einer neuen Heimat; Gleich ob machtgierige Despoten auf ihren Wegen ihre Visionen eines Reiches wahr werden zu lassen, gleich die Wissenschaftler die den Beweis suchen und die Träumer die ihre Kunst leben. Alle kommen sie hier zusammen um in einem Kampf ihren Willen, ihre Hoffnung und Sehnsucht nach einer neuen, anderen Welt durchzusetzen. Der Stärkste wird obsiegen, doch zuvor muss das alte weichen. Die alten Wege müssen geformt werden, auf dass sie zu Neuem führen und Neues erblüht.

Gemeinsam werden die Unerschütterlichen diese Wege ebnen. Sie werden als des Henkers Beil gegen jene ziehen, die sich der reinen Ordnung unterwefen. Sie sind der Umhang, die Schutz vor den gleißenden Häscher bieten. Dem Chaos sind die strikten Pläne zuwider. Ideen und Schicksal werden den Grundstein legen. Hier und Jetzt wird agiert. Hier und Jetzt wird eingegriffen. Wer sich hinter Struktur und Gesetzt versteckt und feig gen Himmel betet, dessen Untergang sei eingeläutet. So streiten sie für das eine große Ziel: Den Sieg über die alt eingesessenen Mächten.

Denn wir sind der Anfang, das Ende und der Wandel dazwischen. Vor den Drachen da war das Chaos und das Chaos wird immer sein!